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Ein Film von Andreas Hoessli / Isabella Huser Kamera:
Matthias Kälin, Pio Corradi Produktion
und Weltvertrieb: Was wird zu Geschichte? Was geht in die Erinnerung ein, was prägt die Konturen einer Epoche? Bilder, wiedergefunden im Abfall der Geschichte: Darstellungen historischer Ereignisse, für die Kamera inszeniert und auf Film festgehalten. Erinnerungen von Menschen heute: Menschen, die zum Spielball von historischen Ereignissen und Erinnerungen wurden, die sich in ihren Köpfen festgesetzt haben. Die Bilder, Erinnerungen, unveröffentlichte Dokumente verschachteln sich, prallen aufeinander, widersprechen sich. In der Neukomposition der Fragmente entsteht eine neue Darstellung, eine Dimension authentischer Nähe. Die Reise durch die Zeit streift die Entstehungsgeschichte der Atombombe, Militärprozesse am Ende des Krieges, die Funktionsweise des Lügendetektors, die Entdeckung des Todeslagers Majdanek. Sie gibt Einstein das Wort, dem Konservator von Lenins Leichnam, dem mutmaßlichen US-Spion, der in der Sowjetunion eine neue Lebensgeschichte für sich erfand. Ein Dialog mit F., Soldat im Krieg in Jugoslawien. Biographien Zu unserer Enttäuschung hat sich der Terminplan von Isabella Huser und Andreas Hoessli verändert: Der/die RegisseurIn ist diesmal leider nicht anwesend!
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