FLIZ WELTsichtBAAR

Das Filmfest zum UNO-Jahr der Berge

 

Donnerstag 7. bis Mittwoch 13. November 02 im Kino Lux in Baar
Donnerstag 14. bis Mittwoch 20. November 02 im Kino Gotthard in Zug

Programm WeltsichtBaar2 | Trigon ( mit Infos zu den einzelnen Filmen )

KURZTEXTE ZU DEN EINZELNEN FILMEN


 WARUM BODHI DHARMA IN DEN ORIENT AUFBRACH
Von Bae Yong-kyun, Südkorea 1989, 137 Min.
Goldener Leopard, Locarno
Im Zentrum des Films stehen ein Zen-Meister, seine Lebenshaltung und seine zwei unterschiedlichen Schüler, die in den Bergen Südkoreas unterwegs sind. Der wohltuend ruhige Rhythmus des Films führt zu atemberaubenden Entdeckungen und Erfahrungen des Sehens und Seins, aber auch der östlichen Philosophie der Leere, die andere, meditative Dimensionen der Bergerfahrung zeigt: In der Abgeschiedenheit der Berge kann der Mensch zu sich kommen und bei sich sein. Einer der Schüler wird das aber erst durch die Rückkehr in die Stadt erfahren, ähnlich dem Siddharta Hesses und ‚Samsara'.

Donnerstag, 7. November, 20.15 Uhr, Kino Lux / Baar

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 SATIN ROUGE
Von Raja Amari, Tunesien/Frankreich 2002, 91 Min.
CH-Vorpremiere
mit Bauchtanz-Performance!
(entgegen früherer Ankündigung ist die Regisseurin leider nicht anwesend :-(
Es geht in diesem Film um zwei Welten: die Welt einer Hausfrau und Mutter und die der Strasse. Manches klingt für uns kitschiger als es ist, die folkloristische Oberfläche birgt als Zumutung den Ausflug ins Rotlichtmilieu, ein Verhältnis mit dem Freund der Tochter- und das in der strengen arabischen Gesellschaft! Satin Rouge feiert die Weiblichkeit in ausgiebigen Tanzszenen und besteht auf dem Recht der Frauen auf Schönheit und Lust. Dass die Regisseurin das einer Mutter zugesteht, ist wohl die grösste Herausforderung. Zentrale Rolle spielt die Mutter – Tochter- Beziehung mit einer grossen Spanne an Zärtlichkeit und Unterstützung, aber auch Verrat und Schweigen, und der familiäre Konflikt mit der herrschenden Moral, die Ausflüge ins Nachtleben gerne etwas ins Verborgene abschieben. In all dem stärken sich Frauen gegenseitig den Rücken, im Gegensatz zur westlichen Kultur, in der sich Frauen eher wie Katzen zausen.
Freitag, 8.November 20.15 Uhr, Kino Lux / Baar

Eröffnungsapero 19.30 Uhr

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 EIN LIED FÜR BEKO
Von Nizamettin Ariç
Armenien 1992, 100min.
Auszeichnungen in Fribourg, Hamburg, Angers
Einer der bewegendsten Migrationsfilme, illegal an der armenischen Grenze zur Türkei gedreht, der erste Film in kurdischer Sprache, vom Flüchtling und Hauptdarsteller Ariç auf der Basis seiner eigenen Lebenserfahrung geschrieben und inszeniert. Beko ist ein junger Kurde auf der Flucht, die ihn von der Türkei nach Syrien und in den kurdischen Teil des Iraks führt -in ein Berglager kurdischer Nomaden und Kinder. Schon dieser Weg macht deutlich, wie zerrissen die kurdische Heimat ist. Der Film zeigt auch das Muss zur Flucht, die Ariç, der seit vielen Jahren in Deutschland lebt, aufrichtig und berührend zu schildern vermag.

Samstag, 9.November, 14.30 Uhr, Kino Lux / Baar

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 DJOMEH
der Junge aus Afghanistan
Von Hassan Yektapanah
Iran 2000, 94 Min.
Camera d'Or, bester Erstling /Festival Intern. de Cannes
Djomeh ist einer von zwei afghanischen Landarbeitern, die auf einem Bauernhof in einer entlegenen Gegend des Iran für einen Molkereibesitzer arbeiten, mit dem er auf den Fahrten in die umliegenden Dörfer über Ideale, Gesellschaft, Welt- anschauungen und Philosophie redet. Er verliebt sich in Setareh, Tochter eines Händlers im Nachbardorf, aber darf natürlich nach den Regeln des Anstands seine Zuneigung nicht offen kundtun; deshalb kauft er, um ihr nahe zu sein, über das Mass hinaus Waren ein. Ein ganz anderer Film aus einer Region, die wir jüngst aus der Kriegsberichterstattung zu kennen glauben.

Samstag, 9.November, 17.00 Uhr, Kino Lux / Baar

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 GEFANGENER IM KAUKASUS
Von Sergej Bodrow, Dagestan / Tschetschenien 1996 98 Min
Oscar-Nomin.1997
Europ.Filmpreis 1996, Crystal Globe Karlovy Vary; bester Film San Diego; bester Schauspieler, bester Regisseur, bestes Drehbuch russ.Filmpreis 1996
Leo Tolstoi, auf dessen gleichnamiger Erzählung der Film basiert, hat bereits vor 150 Jahren über einen Krieg in Tschetschenien geschrieben, der jedoch in einer entlegenen Berg- Region im Kaukasus ganz im Hintergrund bleibt: die Zeit ist hier schon vor 200 Jahren stillgestanden, aber das Drama –die Angst vor dem Fremden, die Ausgrenzung ist zeitlos. Wanja, ein Rekrut, gerät in einen Hinterhalt, wird gefangen und mit einem Offizier als Geisel entführt; mit ihnen soll der Sohn des Entführers freigepresst werden; sie werden in einem Stall aneinandergekettet und müssen sich mit Arroganz, Distanz und menschlichen Gefühlen auseinandersetzen.

Samstag, 9. November, 20,15 Uhr Kino Lux / Baar

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 FIVE DAYS ONE SUMMER
von Fred Zinneman
USA / GB 1982, 90 Min.
Eine Rückblende des ausgewanderten Österreichers Zinneman, der ein passionierter Bergsteiger war. Pontresina, Roseggtal und Umgebung 1932, als es noch nicht viele Bergtouristen gab. Dr.Meredith will mit seiner jungen Ge- fährtin Kate ein paar Tage in den Bergen verbringen und klettern. Zinneman erwies mit dem Film dem grossen Bergmelodramatiker Erich von Stroheim Reverenz.Guiseppe Rotunno stand hinter der Kamera und die Musik schrieb Elmer Bernstein. Sean Connery spielt den schottischen Arzt, der mit seiner Nichte und Geliebten in die Berge reist, die sich aber in den Bergführer verliebt. Von der Bergtour der 2 Männer kehrt nur einer zurück...

Samstag, 9.November, 22.30 Uhr Kino Lux / Baar

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 UNA CASA CON VISTA AL MAR
von Alberto Arvelo
Venezuela 2001, 93 Min. Oscar-Nomination; Publikumspreis Fribourg 02, Glauber Rocha Award, Havanna; Golden Egret, Miami.
Der Bauer Tomas Alonso und sein Sohn Santiago träumen in den Anden Venezuelas den selben Traum: sie möchten das Meer sehen. Alonsos Frau ist tot, der Grossgrundbesitzer und dessen Sohn drangsalieren ihn und seinen Sohn Santiago. Ein Film über den Mut des Einzelnen zwischen Drangsal und Herausforderung im mühsamen Landleben in den süd- amerikanischen Anden. Ein starker, poetischer Film aus den Bergen, dem Traum nach dem mythischen Ozean und der verlorenen Gefährtin.

Sonntag, 10.November, 14.30 Uhr Kino Lux / Baar
Montag, 18.November,18.00 Uhr Kino Gotthard / Zug

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 LE CHEVAL DE VENT
von Daoud Aoulad Sayd
Marokko 2001, 86 Min.
Preis Cinéclub Fribourg 2002 Tahar
Ein alter Schmid, ist am Weg zum Grab seiner Frau; Driss, ein jüngerer Mann, der nach einem Krankenhausaufenthalt nicht weiss, wie krank er ist, ist nach einem ominösen Brief auf der Suchenach seiner Mutter. Tahar und Driss führt die Ähnlichkeit ihrer Suche zusammen. Wir erleben die Freundschaft zwischen den beiden, die mit Motorrad und Seitenwagen durch wunderschöne Landschaften Marokkos unterwegs sind, vor dem Hintergrund des verlassenen Alltags, den Blick auf einen trügerischen Horizont gerichtet, den sie eher ersehnen als wirklich erreichen wollen.

Sonntag, 10. November, 16.30 Uhr Kino Lux / Baar
Dienstag, 19.November,18.00 Uhr Kino Gotthard / Zug

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 LE PRIX DU PARDON
von Mansour Sora Wade
Senegal 2001, 90 Min
Publikumspreis Fribourg 02
Der Film schildert in grandioser Farbenpracht den tödlichen Streit zwischen zwei Männern und einen langen Weg der Sühne: vom Hass zum Verständnis, von der Rache zur Liebe. In wohltuender Einfachheit wird eine schnörkellose Geschichte erzählt, in der Trivialität und Symbolismus gemischt werden, eine grosse Liebe zum Detail und der Metapher zelebriert wird.
Sonntag, 10.November, 18.30 Uhr Kino Lux / Baar
Samstag, 16. November, 17.00 Uhr Kino Gotthard / Zug

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 FLOWER ISLAND
von Song Ilgon, Südkorea 2001, .. Min
FIPRESCI Preis, mention spéciale
Drei Frauen nach einem Schockerlebnis: die jüngste hat abgetrieben, der zweiten starb der Freier im Liebesakt und die dritte ist unheilbar krank. Sie brechen auf zur Blumeninsel, wo alle Schmerzen ver- gehen, ein Ort des Glücks. Es ist ein langer Trip, auf dem sie wie „der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry, viele Abenteuer bewältigen müssen. Am Ziel merken sie, dass es die Reise war, die ihre Wunden geheilt hat.
Sonntag, 10.November, 20.15 Uhr Kino Lux / Baar
Freitag, 15. November, 18.00 Uhr Kino Gotthard / Zug

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 BESHKEMPIR
Von Aktan Abdikalikow
Kirgisistan 1998
81 Min Silberner Leopard + Don Quixote Preis, Locarno Asian Film Award, Tokio
Einen Flickenteppich nimmt die Kamera am Anfang und Ende des Films auf; der Autor erzählt von der Tradition bei den Kirgisen, dass solche Patchworkteile verteilt werden, wenn jemand gestorben ist- Erinnerungsteile. In der Abgeschiedenheit eines kirgisischen Dorfes wächst Azate auf –auf Entdeckungsreisen mit seinen Gefährten, Streichen und Raufereien. Als sein bester Freund ihn eines Tages mit dem Mädchen schäkern sieht, das auch er an- himmelt, endet das in einer Keilerei und Eröffnung, Azate sei ein Waisenkind, Adoptivsohn, ein „Beshkempir", wie man dort sagt: Sohn von fünf Grossmüttern. Leiseste Gefühlsregungen werden sichtbar ohne jegliche Aufdringlichkeit....

Montag, 11.November, 20.15 Uhr Kino Lux / Baar

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 DIE BALLADE VON NARAYAMA
Von Shohei Imamura
Japan 1982
130 Min Goldene Palme
Cannes 1983, Beste Kamera Hawaii
Eine Literaturverfilmung in der Bergregion von Nayarama, die in ihrer Lebensfülle an Breughels Malerei erinnert. Die Natur dominiert vom Liebesrausch bis in den Tod; zwischen zwei Wintern spielt der grosse Bilderbogen, aus der sich die Figur der Grossmutter Orin herauskristallisiert. Wir folgen ihr im Herbst auf den Barg Nayarama, wo sie sich der Tradition gemäss, zum Sterben begibt: zufrieden und dankbar über ihr irdisches Leben. Ein Meisterwerk Imamuras, das den Mensch als Bestandteil der Natur zeigt und der als Reedition in neuer Kopie für den Bergzyklus herausgebracht wurde.

Dienstag, 12.November, 20.15 Uhr Kino Lux / Baar

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 BAARER KURZFILME: XVI. Innerschweizer Schwing- und Älplerfest Baar 29.6.1924 Festumzug anlässlich des Sängerfestes in Baar, 1927 (Produktion: Willy Leuzinger, Rapperswil)

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 DER RÄCHER VON DAVOS
Von Heinrich Brandt
Schweiz 1924, 58 Min Stummfilm mit Live Musikbegleitung durch das Trio Christoph Baumann/Jacques Siron/ Markus Käppeli.
Davos, das klassische Wintersportziel - in einer Rarität der Stummfilmzeit auf melodramatischen Pfaden Hollywoods. Die Geschichte der schönen Agnès, die sich in einen Grafen De Miliesco verliebt, der es nur auf ihr Portemonnaie abge - sehen hat und von Freunden und einem andren Liebhaber spektakulär zur Strecke gebracht wird. Dazwischen gibt es Verfolgungsjagden auf Skiern, ein Schlittelkutschenrennen gegen die Rhätische Bahn und ein Showddown auf dem Viadukt. Ein neu aufgelegter Schatz aus der Cinémathèque Suisse, der nicht nur Ortskennern Vergnügen bereiten wird!

Mittwoch, 13.November, 19.00 Uhr Kino Lux / Baar

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 SENNENBALLADE
Von Erich Langjahr
Schweiz 1996, 100 Min
Im Kleinen liegt die Welt geborgen; in der Reduktion, in der Betonung des Ausschnitts, in der Konzentration auf schein- bar weniges: der Mensch und seine Arbeit in den Voralpen. Langjahr geht dem Bauern Meile auf die Alp nach und schaut ihm einfach zu bei seiner Arbeit. Das braucht keine Worte, das zeigt Hand-Werk im besten Sinn, aber auch einen drohenden Verlust. Sennenballade ist der erste Film einer Trilogie, deren Mittelstück „Bauernkrieg" war und heuer mit „Hirtenreise ins dritte Jahrtausend" abschloss. Erich Langjahr ist in Baar geboren, bekam heuer den Innerschweizer Kulturpreis zugesprochen. Aus diesem Grund ehren ihn die Baarer mit einem Apero und zeigen den für die Bergwelten ausgewählten Film „Sennenballade".

Mittwoch, 13.November, 21.15 Uhr Kino Lux / Baar

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 HELDEN IN TIROL 
von Niki List
Österreich 1999, 108 Min
Nomination Golden Dolphin in Tròia
Muss man bei österreichischem Humor eine Warnung aussprechen? Manchmal schon, wie hier. Österreich war wie Deutschland und auch die Schweiz Ursprung des „Heimatfilms", mit Berg - Hintergrund. Niki List hat sich dieser Vergangenheit mit gegenwärtigen, nicht zimperlichen Mitteln angenommen: er hat eine Musical- Komödie draus gemacht, in der alle Klischées vorkommen, angereichert mit hinreissenden Musikszenen. Disneyland im Alpenraum, so wie es der Tourismus gern sieht. Aber auch das gehört zu den Bergwelten, und deshalb ist es unser FLIZ-abend mit anwesendem Regisseur, etwas ver- schoben im regulären Termin!

Donnerstag, 14.November, 20.00 Uhr, Kino Gotthard / Zug, FLIZ-Abend

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 LEGENDE DER LIEBE
von Farhad Mehranfar
Iran / Kurdistan 2000, 83 Min
Special Jury Award, Santa Barbara Filmfestival
Eine archaische Bergwelt, in der immer gekämpft wird für Freiheit und Unabhängigkeit. Die junge Ärztin Khazar beginnt in ihrer iranischen Heimat eine lange Reise durch das zerklüftete Kurdistan, um ihren Geliebten Horam zu finden, der nach Abschluss des Studiums zu seinem Volk in die Berge zog und in einem Bergdorf als Arzt lebt. Leben und Legende werden eins in diesem Film Meharanfars, der uns eine reiche Welt von Zeichen vor Augen führt und dem Wunsch der Menschen, frei zu sein und über das Schicksal ihrer Gemeinschaft bestimmen zu können.

Sonntag, 17. November, 17.00 Uhr, Kino Gotthard / Zug

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 BARNABÔ DELLE MONTAGNE
von Mario Brenta
Italien 1994, 124 Min Golden Antigone, Med. Film Festival, Montpellier
Die Kargheit, die berglerische Schweigsamkeit: Barnabo reist im Winter 1918/19 in die Dolomiten, um einen im Dienst umgekommenen Waldhüter zu ersetzen. Auch sein Vorgesetzter kommt zu Tode. Barnabo schwört Rache und verfolgt die Schmuggler, die er verdächtigt. Es fehlt ihm jedoch der Mut sie zu stellen, ausserdem wird er entlassen, weil er seinen Posten verliess. Nach Jahren kehrt er zurück und nimmt die Verfolgung wieder auf, aber ist nicht zur Rache fähig, weil er versteht, dass auch diese Diebe Menschen sind, die aus Not handelten und die Berge ruhig ihr Geheimnis bewahren dürfen.

Mittwoch, 20. November, 18.00 Uhr, Kino Gotthard / Zug

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WeltSichtBaar II schloss sich mit Vergnügen dem Vorhaben der trigon an, im ‚internationalen Jahr der Berge' unter dem Motto „Bergwelten" hauptsächlich Filme aus den verschiedenen Gebirgslandschaften der Erde zu zeigen, wie sie die Bevölkerung in den ausgesetzen Lebensräumen prägen, aber auch verbinden. Sei es nun Kurdistan, der Kaukasus, die Anden, die Berge Südkoreas, Japans oder Europas. Vielleicht sind „Der Rächer von Davos" und „Helden in Tirol" trotz eines Abstands von 75 Jahren wie Eckpfeiler der touristischen Entwicklung und des „Heimatfilms", obwohl wir uns darüber amüsieren dürfen. Die Faszination der Berge ist das eine, samt ihrer möglichen Ruhe und Selbstfindung, das andere ist das Leben dort, das eher mit Über-leben zu tun hat, samt den eigentlich perversen kriegerischen Auseinandersetzungen. Gebirgsregionen haben ihre eigenen Gesetze – alles scheint ‚ausgesetzt' , der Mensch unendlich klein. Ein Grund, sich damit zu beschäftigen, wie auch immer.

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